Lyrics

Hermann Draab

 

 

 

Auf einem faden,
weißen Blatt Papier
geschrieben, steht es hier.
Ich lieb dein kleines rundes Bäuchlein.

 

Das schöne Ende von deinem Rücken
versetzt mich derart in Verzücken,
das ich den Blick n
icht wenden kann,
außer, du schaust mich lächelnd an,
mit deinen dunklen, blauen Augen,
süßer als rote
Trauben.

 

 

Ein sanftes, scheues Wesen
kann ich von den weichen Lippen lesen.

So wie eine Göttin stehst du da,
seidener Glanz liegt auf dem Haar,
gleich einer Blume zart gebaut,
ein samtener Schimmer auf der Haut.

Keinen Makel habe ich gefunden,
ein Meister formte dich
in seinen besten Stunden.
Mit der Schön
heit und der Kunst
erweist uns der
Schöpfer seine Gunst.

 

 

 

 

 
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